Freunde berichten

Miri-Botos.jpg Miriam ist 32 Jahre und hat 6 jüngere Geschwister. Was sonst noch interessant ist, fragen wir sie doch mal selber…

  • Welchen Beruf hast du gelernt?
    Ich bin Kinderkrankenschwester und arbeitete hauptsächlich mit Frühgeborenen. Danach machte ich die dreijährige theologische Ausbildung.
  • Seit wann bist du in Bolivien und aus welchem Grund?
    <!--[if !supportLineBreakNewLine]--><!--[endif]--> Zum ersten Mal besuchte ich Bolivien 1997 mit dem Gebet "Gott, wenn du mich dort gebrauchen möchtest, dann schenke mir die Liebe für dieses Land und die Menschen". Gott hörte mein Gebet, doch dauerte es neun Jahre der Vorbereitung bis ich nun Ende Januar 2006 nach Bolivien zurückkehrte.
  • Welche Aufgaben hast du?
    Nun, ehrlich gesagt sind meine Aufgaben vielfältig und ich staune, wie sich nach und nach ganz verschiedene Türen auftun:
    Im Team besuchen wir die Chirurgie und die Krankenstation, wo Kinder sind, die Verbrennungen haben. Wir helfen den wenigen Krankenschwestern etwas beim Essen geben, usw. und reden, singen und spielen mit den Kindern oder erzählen biblische Geschichten.
    Außerdem bin ich für den Mailboxclub zuständig. Das ist ein Kurs für Kinder zwischen 3-14 Jahren. Sie bekommen einen Brief mit Texten und Fragen zur Bibel, können den dann ausfüllen und wieder zurückschicken. <!--[if !vml]--><!--[endif]-->An den Wochenenden besuche ich Jungscharstunden, um sie zu ermutigen, ihnen zu helfen und zu sehen, ob sie Material oder andere Dinge brauchen. Ansonsten fahren wir manchmal in abgelegene Dörfer, um den Menschen zu helfen und auch ihnen von Jesus zu erzählen.
  • Macht dir die Arbeit Freude, ist es sehr anstrengend...?
    Nun, ich bin gerne hier in Bolivien und die Arbeit macht mir Freude... doch nicht immer ist es leicht mit der Kultur, der Sprache... zurechtzukommen.
    Einmal kam ich sehr müde von einem Dorfeinsatz zurück, denn nicht überall konnte ich recht schlafen: in einem Dorf mussten wir auf den Schultischen und Stühlen schlafen...
    Aber auch das Zurechtkommen mit den gefährlichen Strassen, Tieren, Staub und Dreck, wenig Wasser und den Flöhen kann schon anstrengend sein.
  • Was möchtest du den Lesern noch sagen, was dir sehr wichtig ist?
    Alle Anstrengung und Strapazen lohnen sich. Ich bin dankbar, hier sein zu dürfen und von den Menschen hier zu lernen. Auch dich möchte ich ermutigen, dich für andere Menschen an deinem Platz einzusetzen.

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Am Ende des Jahres...

Freunde - Miriam Botos

Miriam Botos in Bolivien Wenn ich so auf das vergangene Jahr zurückschaue, kann ich Gott nur danken für seine Bewahrung, für meine Zeit in Deutschland, für all die positiven Veränderungen in meiner Gemeinde in Bolivien.

   

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Stress im Heimaturlaub

Freunde - Miriam Botos

Miriam Botos, Krankenschwester in Bolivien Was passiert, wenn du und ich unsre Hände falten? – Bei Gott dürfen wir zur Ruhe kommen, die Sorgen und Probleme des Alltags ablegen und stille werden...
   

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Gott erleben - das gibt Mut!

Freunde - Miriam Botos

Miriam Botos und ein Kind aus Bolivien Vielen Dank für jedes Gebet von dir! In ganz verschiedenen Situationen der letzten Wochen durfte ich erleben, wie Gott bei mir war und mich ermutigt hat, gerade durch deine Gebete...